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		<title>HBCwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Lied über den Frieden</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;A.Schm.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Hörbeispiel==&lt;br /&gt;
Der HBC am 01.11.14: https://youtu.be/Ln8sc_g1n10?t=343&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren==&lt;br /&gt;
* Text: Ernst Fischer&lt;br /&gt;
* Musik: Hanns Eisler (1949)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Text von „Lied über den Frieden“]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unser Kommentar (Aus dem Programmheft 2014)==&lt;br /&gt;
:''Eisler komponierte dieses Lied im Jahr 1949 für den Weltfriedenskongress in Paris und Prag. Den Text, der seit seiner Entstehung nichts an Aktualität verloren hat, verfasste der österreichische Schriftsteller und Politiker (KPÖ) Ernst Fischer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kommentar nach http://www.lebenslaute.net==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Das Lied aus dem Jahre 1949 ist heute von erstaunlicher Aktualität. Es gibt auch Bezüge zum Text von Wolfgang Borchert, „Sag nein!“, der die grässlichen Folgen ausmalt, die zu erwarten sind, wenn dieses Nein ausbleibt. Die Melodien sind schlicht, geradezu schlagermäßig, und wären ohne die Begleitung durch das Orchester reiner Kitsch; erst das Orchester bringt Herbheit und Ironie ins Spiel. „Der Friede ist kein Geschenk“ endet auf einem tiefen Ton, den man überhaupt nicht erwartet; es ist eben kein bequemes Geschenk. Den 1. Refrain mit den Worten „Dann wird der Krieg nicht sein“ beendet das Orchester mit einem Trugschluss (!), der auf die Bedrohung durch die „wenigen“ hinweist, “für die sich der Pflug nicht lohnt“.&lt;br /&gt;
:Zu Zeiten der DDR wurde Eislers „Friedenslied“ in Schulchören viel gesungen, [&amp;amp;hellip;]&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A.Schm.</name></author>	</entry>

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		<title>Hauptseite</title>
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				<updated>2018-03-30T17:53:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;A.Schm.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;:''Dies ist ein Wiki auf private Initiative von Oliver Lenz. Der offizielle Webauftritt des HBC befindet sich hier: http://www.hans-beimler-chor.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellpadding=8&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;th bgcolor=#c71585&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;white&amp;quot;&amp;gt;Meldungen&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;th bgcolor=#c71585 width=300&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;white&amp;quot;&amp;gt;Termine&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot; rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Übedateien „Und ich werde nicht mehr sehen“'''&lt;br /&gt;
: [[Und_ich_werde_nicht_mehr_sehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Probe am 20.02.18'''&lt;br /&gt;
:danke für die tolle Probe letzte Woche! Heute möchte ich mit Euch den [[Vorspruch]] und [[Ferner streiken: 50.000 Holzarbeiter]] singen und außerdem gerne einmal hören, was von der  [[Liturgie vom Hauch]] und von [[Und ich werde nicht mehr sehen]] noch da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Probe am 13.02.18'''&lt;br /&gt;
: wie angekündigt bekommen wir diese Woche Besuch: vom hardChor ELLA und vom Erich-Fried-Chor mitsamt ihren Chorleitenden Bettina Kurella und Andreas Bunckenburg.&lt;br /&gt;
: Wir proben daher die Stücke, die wir in der Philharmonie gemeinsam singen wollen:&lt;br /&gt;
*  [[Vorspruch]]&lt;br /&gt;
* [[Ferner_streiken:_50.000_Holzarbeiter]]&lt;br /&gt;
* [[Auf den Straßen zu singen]]&lt;br /&gt;
* [[Es sind die alten Weisen]]&lt;br /&gt;
:Sowie, falls noch Zeit ist: [[Lied von der Moldau]]&lt;br /&gt;
:Ich bin gespannt. Herzliche Grüße, ''Johannnes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interview mit Johannes'''&lt;br /&gt;
:Am 14.12. erschien in der taz ein Interview mit unserem Chorleiter:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.taz.de/taz-adventskalender-14/!5470429/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beitrag zum &amp;quot;Chor der Woche&amp;quot;&lt;br /&gt;
: Hier könnt Ihr nachhören: http://www.deutschlandfunkkultur.de/hans-beimler-chor-berlin-durch-singen-die-welt-veraendern.2171.de.html?dram:article_id=394701# &amp;lt;br&amp;gt;Oberhalb unseres Foto auf &amp;amp;bdquo;Beitrag hören&amp;amp;ldquo; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font size=&amp;quot;-2&amp;quot;&amp;gt;Weiter zum [[Archiv]]!&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Di, 3.4., 19:30, [https://www.google.com/maps/place/Fidicinstra%C3%9Fe+2-4,+10965+Berlin/@52.48694,13.3851613,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47a85027171e0427:0xec7912fe59a196fc!8m2!3d52.48694!4d13.38735?hl=de Fidicinstr. 2-4]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nächste Probe&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
Di, 10.4., 19:30, [https://www.google.com/maps/place/Fidicinstra%C3%9Fe+2-4,+10965+Berlin/@52.48694,13.3851613,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47a85027171e0427:0xec7912fe59a196fc!8m2!3d52.48694!4d13.38735?hl=de Fidicinstr. 2-4]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Übernächste Probe&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sa, 21.4.,  ab 10:00, Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur, Friedrichstr. 176-179&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generalprobe mit allen Chören:&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
So, 22.4., 13:00, [https://www.berliner-philharmoniker.de/kammermusiksaal/ Philharmonie, Kammermusiksaal] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stellprobe, Einsingen usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
So, 22.4., 16:00  [https://www.berliner-philharmoniker.de/kammermusiksaal/ Philharmonie, Kammermusiksaal] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Diese Welt wolln wir uns mal von nah besehn&amp;quot;,  Chorkonzert in der  [https://www.chorverband-berlin.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;amp;file=4322&amp;amp;md5=564bc1442cee98eb6a07e119643761d8c5400e52&amp;amp;parameters%5B0%5D=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjQ6IjgwMG0iO3M6NjoiaGVpZ2h0IjtzOjQ6IjYw&amp;amp;parameters%5B1%5D=MG0iO3M6NzoiYm9keVRhZyI7czo0MToiPGJvZHkgc3R5bGU9Im1hcmdpbjowOyBi&amp;amp;parameters%5B2%5D=YWNrZ3JvdW5kOiNmZmY7Ij4iO3M6NDoid3JhcCI7czozNzoiPGEgaHJlZj0iamF2&amp;amp;parameters%5B3%5D=YXNjcmlwdDpjbG9zZSgpOyI%2BIHwgPC9hPiI7fQ%3D%3D Sonntagskonzertreihe] des Berliner Chorverbandes&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font size=&amp;quot;-2&amp;quot;&amp;gt;Weiter zum [[Terminarchiv]]!&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;th bgcolor=#c71585 style=&amp;quot;height: 45px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;white&amp;quot;&amp;gt;Probe&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Dienstag''', '''19:30 - 22:00'''&amp;lt;br&amp;gt;Di, 21.11.17, 19:30, Pflegewohnheim &amp;quot;Am Kreuzberg&amp;quot; in der Fidicinstraße 2, 10965 Kreuzberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td colspan=2 bgcolor=#c71585&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mswr.de/mswrmos.html&amp;lt;font color=&amp;quot;white&amp;quot;&amp;gt;Wetterservice von mswr.de&amp;lt;/font&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>A.Schm.</name></author>	</entry>

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		<title>Lied über den Frieden</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;A.Schm.: /* Kommentar nach http://www.lebenslaute.net */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Hörbeispiel==&lt;br /&gt;
Der HBC am 01.11.14: https://youtu.be/Ln8sc_g1n10?t=343&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Text von „Lied über den Frieden“]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unser Kommentar (Aus dem Programmheft 2014)==&lt;br /&gt;
:''Eisler komponierte dieses Lied im Jahr 1949 für den Weltfriedenskongress in Paris und Prag. Den Text, der seit seiner Entstehung nichts an Aktualität verloren hat, verfasste der österreichische Schriftsteller und Politiker (KPÖ) Ernst Fischer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kommentar nach http://www.lebenslaute.net==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Das Lied aus dem Jahre 1949 ist heute von erstaunlicher Aktualität. Es gibt auch Bezüge zum Text von Wolfgang Borchert, „Sag nein!“, der die grässlichen Folgen ausmalt, die zu erwarten sind, wenn dieses Nein ausbleibt. Die Melodien sind schlicht, geradezu schlagermäßig, und wären ohne die Begleitung durch das Orchester reiner Kitsch; erst das Orchester bringt Herbheit und Ironie ins Spiel. „Der Friede ist kein Geschenk“ endet auf einem tiefen Ton, den man überhaupt nicht erwartet; es ist eben kein bequemes Geschenk. Den 1. Refrain mit den Worten „Dann wird der Krieg nicht sein“ beendet das Orchester mit einem Trugschluss (!), der auf die Bedrohung durch die „wenigen“ hinweist, “für die sich der Pflug nicht lohnt“.&lt;br /&gt;
:Zu Zeiten der DDR wurde Eislers „Friedenslied“ in Schulchören viel gesungen, [&amp;amp;hellip;]&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A.Schm.</name></author>	</entry>

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		<title>Lied über den Frieden</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;A.Schm.: /* Kommentar nach http://www.lebenslaute.net */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Hörbeispiel==&lt;br /&gt;
Der HBC am 01.11.14: https://youtu.be/Ln8sc_g1n10?t=343&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Text von „Lied über den Frieden“]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unser Kommentar (Aus dem Programmheft 2014)==&lt;br /&gt;
:''Eisler komponierte dieses Lied im Jahr 1949 für den Weltfriedenskongress in Paris und Prag. Den Text, der seit seiner Entstehung nichts an Aktualität verloren hat, verfasste der österreichische Schriftsteller und Politiker (KPÖ) Ernst Fischer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kommentar nach http://www.lebenslaute.net==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Das Lied aus dem Jahre 1949 ist heute von erstaunlicher Aktualität. Es gibt auch Bezüge zum Text von Wolfgang Borchert, „Sag nein!“, der die grässlichen Folgen ausmalt, die zu erwarten sind, wenn dieses Nein ausbleibt. Die Melodien sind schlicht, geradezu schlagermäßig, und wären ohne die Begleitung durch das Orchester reiner Kitsch; erst das Orchester bringt Herbheit und Ironie ins Spiel. „Der Friede ist kein Geschenk“ endet auf einem tiefen Ton, den man überhaupt nicht erwartet; es ist eben kein bequemes Geschenk. Den 1. Refrain mit den Worten „Dann wird der Krieg nicht sein“ beendet das Orchester mit einem Trugschluss (!), der auf die Bedrohung durch die „wenigen“ hinweist, “für die sich der Pflug nicht lohnt“.&lt;br /&gt;
:Zu Zeiten der DDR wurde Eislers „Friedenslied“ in Schulchören viel gesungen, für manche, die in der DDR aufgewachsen sind, ist es daher mit negativen Gefühlen assoziiert. Die kamen aus der Heuchelei des Systems, das dem kapitalistischen Westen alle bösen Absichten zuschrieb, aber meinte die moralische Autorität zu haben, selbst militärisch aktiv sein zu dürfen. Am Ende des Refrains hieß es daher: „Das Leben lassen wir nicht. Dem Hetzer die Faust ins Gesicht!“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A.Schm.</name></author>	</entry>

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		<title>Lied über den Frieden</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;A.Schm.: /* Kommentar nach http://www.lebenslaute.net */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Hörbeispiel==&lt;br /&gt;
Der HBC am 01.11.14: https://youtu.be/Ln8sc_g1n10?t=343&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Text von „Lied über den Frieden“]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unser Kommentar (Aus dem Programmheft 2014)==&lt;br /&gt;
:''Eisler komponierte dieses Lied im Jahr 1949 für den Weltfriedenskongress in Paris und Prag. Den Text, der seit seiner Entstehung nichts an Aktualität verloren hat, verfasste der österreichische Schriftsteller und Politiker (KPÖ) Ernst Fischer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kommentar nach http://www.lebenslaute.net==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Das Lied aus dem Jahre 1949 ist heute von erstaunlicher Aktualität. Es gibt auch Bezüge zum Text von Wolfgang Borchert, „Sag nein!“, der die grässlichen Folgen ausmalt, die zu erwarten sind, wenn dieses Nein ausbleibt. Die Melodien sind schlicht, geradezu schlagermäßig, und wären ohne die Begleitung durch das Orchester reiner Kitsch; erst das Orchester bringt Herbheit und Ironie ins Spiel. „Der Friede ist kein Geschenk“ endet auf einem tiefen Ton, den man überhaupt nicht erwartet; es ist eben kein bequemes Geschenk. Den 1. Refrain mit den Worten „Dann wird der Krieg nicht sein“ beendet das Orchester mit einem Trugschluss (!), der auf die Bedrohung durch die „wenigen“ hinweist, “für die sich der Pflug nicht lohnt“.&lt;br /&gt;
:Zu Zeiten der DDR wurde Eislers „Friedenslied“ in Schulchören viel gesungen, für manche, die in der DDR aufgewachsen sind, ist es daher mit negativen Gefühlen assoziiert. Die kamen aus der Heuchelei des Systems, das dem kapitalistischen Westen alle bösen Absichten zuschrieb, aber meinte die moralische &lt;br /&gt;
Autorität zu haben, selbst militärisch aktiv sein zu dürfen. Am Ende des Refrains hieß es daher: „Das Leben lassen wir nicht. Dem Hetzer die Faust ins Gesicht!“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A.Schm.</name></author>	</entry>

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		<id>http://hbcwiki.de/index.php?title=Text_von_%E2%80%9ELied_%C3%BCber_den_Frieden%E2%80%9C&amp;diff=1580</id>
		<title>Text von „Lied über den Frieden“</title>
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				<updated>2018-03-30T17:46:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;A.Schm.: A.Schm. verschob die Seite Text von „Lied über den Frieden„ nach Text von „Lied über den Frieden“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;pre&amp;gt;Der Blitz schlägt ein, und der Regen fällt,&lt;br /&gt;
und der Wind hat die Wolke gebracht,&lt;br /&gt;
doch den Krieg trägt nicht der Wind in die Welt,&lt;br /&gt;
den Krieg haben Menschen gemacht.&lt;br /&gt;
Es dampft die Erde im Frühlingsrausch,&lt;br /&gt;
und der Himmel wird hoch und still,&lt;br /&gt;
doch der Friede grünt nicht wie das Gras und der Strauch,&lt;br /&gt;
er blüht, wenn der Mensch es will.&lt;br /&gt;
Refr.:&lt;br /&gt;
Völker, ihr selbst seid das Schicksal der Welt, eurer Kraft werdet eingedenk.&lt;br /&gt;
Der Krieg ist kein Gesetz der Natur, und der Friede ist kein Geschenk.&lt;br /&gt;
Es gilt den Krieg zu schlagen, den Frieden gilt es zu wagen, den Mördern gilt es jetzt zu sagen:&lt;br /&gt;
Nein, nein, nein! &lt;br /&gt;
Das Leben lassen wir nicht,&lt;br /&gt;
den Hetzern die Faust ins Gesicht,&lt;br /&gt;
dann wird der Krieg nicht sein,&lt;br /&gt;
dann wird der Krieg nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenige sind’s, die haben den Stahl, &lt;br /&gt;
und es lohnt sich für sie nicht der Pflug,&lt;br /&gt;
Und den wenigen wird die Erde zu schmal,&lt;br /&gt;
und nichts ist ihnen genug.&lt;br /&gt;
Sie zählen die Menschen,&lt;br /&gt;
sie zählen das Geld,&lt;br /&gt;
und Krieg ist die letzte Bilanz.&lt;br /&gt;
Die wenigen sind zuviel auf der Welt. &lt;br /&gt;
Macht Schluss mit dem Totentanz!&lt;br /&gt;
Refr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutter, es geht um dein eigen Kind,&lt;br /&gt;
wehr dich und lass es nicht zu,&lt;br /&gt;
und ob wir Millionen mächtiger sind&lt;br /&gt;
als der Krieg, das entscheidest du.&lt;br /&gt;
Und das ist jedermanns großer Entscheid&lt;br /&gt;
und sagen wir alle: Nein!&lt;br /&gt;
Dann wird der Krieg die Vergangenheit&lt;br /&gt;
und der Frieden die Zukunft sein.&lt;br /&gt;
Refr.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A.Schm.</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hbcwiki.de/index.php?title=Text_von_%E2%80%9ELied_%C3%BCber_den_Frieden%E2%80%9E&amp;diff=1581</id>
		<title>Text von „Lied über den Frieden„</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hbcwiki.de/index.php?title=Text_von_%E2%80%9ELied_%C3%BCber_den_Frieden%E2%80%9E&amp;diff=1581"/>
				<updated>2018-03-30T17:46:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;A.Schm.: A.Schm. verschob die Seite Text von „Lied über den Frieden„ nach Text von „Lied über den Frieden“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Text von „Lied über den Frieden“]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A.Schm.</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hbcwiki.de/index.php?title=Lied_%C3%BCber_den_Frieden&amp;diff=1579</id>
		<title>Lied über den Frieden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hbcwiki.de/index.php?title=Lied_%C3%BCber_den_Frieden&amp;diff=1579"/>
				<updated>2018-03-30T17:43:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;A.Schm.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Hörbeispiel==&lt;br /&gt;
Der HBC am 01.11.14: https://youtu.be/Ln8sc_g1n10?t=343&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Text von „Lied über den Frieden“]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unser Kommentar (Aus dem Programmheft 2014)==&lt;br /&gt;
:''Eisler komponierte dieses Lied im Jahr 1949 für den Weltfriedenskongress in Paris und Prag. Den Text, der seit seiner Entstehung nichts an Aktualität verloren hat, verfasste der österreichische Schriftsteller und Politiker (KPÖ) Ernst Fischer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kommentar nach http://www.lebenslaute.net==&lt;br /&gt;
Das Lied aus dem Jahre 1949 ist heute von erstaunlicher Aktualität. Es gibt auch Bezüge zum Text von Wolfgang Borchert, „Sag nein!“, der die grässlichen Folgen ausmalt, die zu erwarten sind, wenn dieses Nein ausbleibt. Die Melodien sind schlicht, geradezu schlagermäßig, und wären ohne die Begleitung durch das Orchester reiner Kitsch; erst das Orchester bringt Herbheit und Ironie ins Spiel. „Der Friede ist kein Geschenk“ endet auf einem tiefen Ton, den man überhaupt nicht erwartet; es ist eben kein bequemes Geschenk. Den 1. Refrain mit den Worten „Dann wird der Krieg nicht sein“ beendet das Orchester mit einem Trugschluss (!), der auf die Bedrohung durch die „wenigen“ hinweist, “für die sich der Pflug nicht lohnt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Zeiten der DDR wurde Eislers „Friedenslied“ in Schulchören viel gesungen, für manche, die in der DDR aufgewachsen sind, ist es daher mit negativen Gefühlen assoziiert. Die kamen aus der Heuchelei des Systems, das dem kapitalistischen Westen alle bösen Absichten zuschrieb, aber meinte die moralische &lt;br /&gt;
Autorität zu haben, selbst militärisch aktiv sein zu dürfen. Am Ende des Refrains hieß es daher: „Das Leben lassen wir nicht. Dem Hetzer die Faust ins Gesicht!“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A.Schm.</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hbcwiki.de/index.php?title=Text_von_%E2%80%9ELied_%C3%BCber_den_Frieden%E2%80%9C&amp;diff=1578</id>
		<title>Text von „Lied über den Frieden“</title>
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				<updated>2018-03-30T17:42:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;A.Schm.: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;pre&amp;gt;Der Blitz schlägt ein, und der Regen fällt, und der Wind hat die Wolke gebracht, doch den Krieg trägt nicht der Wind in die Welt, den Krieg haben Mensc…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;pre&amp;gt;Der Blitz schlägt ein, und der Regen fällt,&lt;br /&gt;
und der Wind hat die Wolke gebracht,&lt;br /&gt;
doch den Krieg trägt nicht der Wind in die Welt,&lt;br /&gt;
den Krieg haben Menschen gemacht.&lt;br /&gt;
Es dampft die Erde im Frühlingsrausch,&lt;br /&gt;
und der Himmel wird hoch und still,&lt;br /&gt;
doch der Friede grünt nicht wie das Gras und der Strauch,&lt;br /&gt;
er blüht, wenn der Mensch es will.&lt;br /&gt;
Refr.:&lt;br /&gt;
Völker, ihr selbst seid das Schicksal der Welt, eurer Kraft werdet eingedenk.&lt;br /&gt;
Der Krieg ist kein Gesetz der Natur, und der Friede ist kein Geschenk.&lt;br /&gt;
Es gilt den Krieg zu schlagen, den Frieden gilt es zu wagen, den Mördern gilt es jetzt zu sagen:&lt;br /&gt;
Nein, nein, nein! &lt;br /&gt;
Das Leben lassen wir nicht,&lt;br /&gt;
den Hetzern die Faust ins Gesicht,&lt;br /&gt;
dann wird der Krieg nicht sein,&lt;br /&gt;
dann wird der Krieg nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenige sind’s, die haben den Stahl, &lt;br /&gt;
und es lohnt sich für sie nicht der Pflug,&lt;br /&gt;
Und den wenigen wird die Erde zu schmal,&lt;br /&gt;
und nichts ist ihnen genug.&lt;br /&gt;
Sie zählen die Menschen,&lt;br /&gt;
sie zählen das Geld,&lt;br /&gt;
und Krieg ist die letzte Bilanz.&lt;br /&gt;
Die wenigen sind zuviel auf der Welt. &lt;br /&gt;
Macht Schluss mit dem Totentanz!&lt;br /&gt;
Refr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutter, es geht um dein eigen Kind,&lt;br /&gt;
wehr dich und lass es nicht zu,&lt;br /&gt;
und ob wir Millionen mächtiger sind&lt;br /&gt;
als der Krieg, das entscheidest du.&lt;br /&gt;
Und das ist jedermanns großer Entscheid&lt;br /&gt;
und sagen wir alle: Nein!&lt;br /&gt;
Dann wird der Krieg die Vergangenheit&lt;br /&gt;
und der Frieden die Zukunft sein.&lt;br /&gt;
Refr.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A.Schm.</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://hbcwiki.de/index.php?title=Lied_%C3%BCber_den_Frieden&amp;diff=1577</id>
		<title>Lied über den Frieden</title>
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				<updated>2018-03-30T17:38:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;A.Schm.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Hörbeispiel==&lt;br /&gt;
Der HBC am 01.11.14: https://youtu.be/Ln8sc_g1n10?t=343&lt;br /&gt;
==[[Text von „Lied über den Frieden„]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unser Kommentar (Aus dem Programmheft 2014)==&lt;br /&gt;
:''Eisler komponierte dieses Lied im Jahr 1949 für den Weltfriedenskongress in Paris und Prag. Den Text, der seit seiner Entstehung nichts an Aktualität verloren hat, verfasste der österreichische Schriftsteller und Politiker (KPÖ) Ernst Fischer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kommentar nach http://www.lebenslaute.net==&lt;br /&gt;
Das Lied aus dem Jahre 1949 ist heute von erstaunlicher Aktualität. Es gibt auch Bezüge zum Text von Wolfgang Borchert, „Sag nein!“, der die grässlichen Folgen ausmalt, die zu erwarten sind, wenn dieses Nein ausbleibt. Die Melodien sind schlicht, geradezu schlagermäßig, und wären ohne die Begleitung durch das Orchester reiner Kitsch; erst das Orchester bringt Herbheit und Ironie ins Spiel. „Der Friede ist kein Geschenk“ endet auf einem tiefen Ton, den man überhaupt nicht erwartet; es ist eben kein bequemes Geschenk. Den 1. Refrain mit den Worten „Dann wird der Krieg nicht sein“ beendet das Orchester mit einem Trugschluss (!), der auf die Bedrohung durch die „wenigen“ hinweist, “für die sich der Pflug nicht lohnt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Zeiten der DDR wurde Eislers „Friedenslied“ in Schulchören viel gesungen, für manche, die in der DDR aufgewachsen sind, ist es daher mit negativen Gefühlen assoziiert. Die kamen aus der Heuchelei des Systems, das dem kapitalistischen Westen alle bösen Absichten zuschrieb, aber meinte die moralische &lt;br /&gt;
Autorität zu haben, selbst militärisch aktiv sein zu dürfen. Am Ende des Refrains hieß es daher: „Das Leben lassen wir nicht. Dem Hetzer die Faust ins Gesicht!“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A.Schm.</name></author>	</entry>

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		<title>Lied über den Frieden</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;A.Schm.: /* Text */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der HBC am 01.11.14: https://youtu.be/Ln8sc_g1n10?t=343&lt;br /&gt;
==[[Text von „Lied über den Frieden„==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unser Kommentar (Aus dem Programmheft 2014)==&lt;br /&gt;
:''Eisler komponierte dieses Lied im Jahr 1949 für den Weltfriedenskongress in Paris und Prag. Den Text, der seit seiner Entstehung nichts an Aktualität verloren hat, verfasste der österreichische Schriftsteller und Politiker (KPÖ) Ernst Fischer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kommentar nach http://www.lebenslaute.net==&lt;br /&gt;
Das Lied aus dem Jahre 1949 ist heute von erstaunlicher Aktualität. Es gibt auch Bezüge zum Text von Wolfgang Borchert, „Sag nein!“, der die grässlichen Folgen ausmalt, die zu erwarten sind, wenn dieses Nein ausbleibt. Die Melodien sind schlicht, geradezu schlagermäßig, und wären ohne die Begleitung durch das Orchester reiner Kitsch; erst das Orchester bringt Herbheit und Ironie ins Spiel. „Der Friede ist kein Geschenk“ endet auf einem tiefen Ton, den man überhaupt nicht erwartet; es ist eben kein bequemes Geschenk. Den 1. Refrain mit den Worten „Dann wird der Krieg nicht sein“ beendet das Orchester mit einem Trugschluss (!), der auf die Bedrohung durch die „wenigen“ hinweist, “für die sich der Pflug nicht lohnt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Zeiten der DDR wurde Eislers „Friedenslied“ in Schulchören viel gesungen, für manche, die in der DDR aufgewachsen sind, ist es daher mit negativen Gefühlen assoziiert. Die kamen aus der Heuchelei des Systems, das dem kapitalistischen Westen alle bösen Absichten zuschrieb, aber meinte die moralische &lt;br /&gt;
Autorität zu haben, selbst militärisch aktiv sein zu dürfen. Am Ende des Refrains hieß es daher: „Das Leben lassen wir nicht. Dem Hetzer die Faust ins Gesicht!“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A.Schm.</name></author>	</entry>

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		<title>Lied über den Frieden</title>
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				<updated>2018-03-30T17:34:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;A.Schm.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der HBC am 01.11.14: https://youtu.be/Ln8sc_g1n10?t=343&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Der Blitz schlägt ein, und der Regen fällt, und der Wind hat die Wolke gebracht,&lt;br /&gt;
doch den Krieg trägt nicht der Wind in die Welt, den Krieg haben Menschen gemacht.&lt;br /&gt;
Es dampft die Erde im Frühlingsrausch, und der Himmel wird hoch und still,&lt;br /&gt;
doch der Friede grünt nicht wie das Gras und der Strauch, er blüht, wenn der Mensch es will.&lt;br /&gt;
Refr.:&lt;br /&gt;
Völker, ihr selbst seid das Schicksal der Welt, eurer Kraft werdet eingedenk.&lt;br /&gt;
Der Krieg ist kein Gesetz der Natur, und der Friede ist kein Geschenk.&lt;br /&gt;
Es gilt den Krieg zu schlagen, den Frieden gilt es zu wagen, den Mördern gilt es jetzt zu sagen:&lt;br /&gt;
Nein, nein, nein! &lt;br /&gt;
Das Leben lassen wir nicht,&lt;br /&gt;
die Hetzern die Faust ins Gesicht,&lt;br /&gt;
dann wird der Krieg nicht sein,&lt;br /&gt;
dann wird der Krieg nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenige sind’s, die haben den Stahl, &lt;br /&gt;
und es lohnt sich für sie nicht der Pflug,&lt;br /&gt;
Und den wenigen wird die Erde zu schmal,&lt;br /&gt;
und nichts ist ihnen genug.&lt;br /&gt;
Sie zählen die Menschen,&lt;br /&gt;
sie zählen das Geld,&lt;br /&gt;
und Krieg ist die letzte Bilanz.&lt;br /&gt;
Die wenigen sind zuviel auf der Welt. &lt;br /&gt;
Macht Schluss mit dem Totentanz!&lt;br /&gt;
Refr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutter, es geht um dein eigen Kind,&lt;br /&gt;
wehr dich und lass es nicht zu,&lt;br /&gt;
und ob wir Millionen mächtiger sind&lt;br /&gt;
als der Krieg, das entscheidest du.&lt;br /&gt;
Und das ist jedermanns großer Entscheid&lt;br /&gt;
und sagen wir alle: Nein!&lt;br /&gt;
Dann wird der Krieg die Vergangenheit&lt;br /&gt;
und der Frieden die Zukunft sein.&lt;br /&gt;
Refr.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Unser Kommentar (Aus dem Programmheft 2014)==&lt;br /&gt;
:''Eisler komponierte dieses Lied im Jahr 1949 für den Weltfriedenskongress in Paris und Prag. Den Text, der seit seiner Entstehung nichts an Aktualität verloren hat, verfasste der österreichische Schriftsteller und Politiker (KPÖ) Ernst Fischer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kommentar nach http://www.lebenslaute.net==&lt;br /&gt;
Das Lied aus dem Jahre 1949 ist heute von erstaunlicher Aktualität. Es gibt auch Bezüge zum Text von Wolfgang Borchert, „Sag nein!“, der die grässlichen Folgen ausmalt, die zu erwarten sind, wenn dieses Nein ausbleibt. Die Melodien sind schlicht, geradezu schlagermäßig, und wären ohne die Begleitung durch das Orchester reiner Kitsch; erst das Orchester bringt Herbheit und Ironie ins Spiel. „Der Friede ist kein Geschenk“ endet auf einem tiefen Ton, den man überhaupt nicht erwartet; es ist eben kein bequemes Geschenk. Den 1. Refrain mit den Worten „Dann wird der Krieg nicht sein“ beendet das Orchester mit einem Trugschluss (!), der auf die Bedrohung durch die „wenigen“ hinweist, “für die sich der Pflug nicht lohnt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Zeiten der DDR wurde Eislers „Friedenslied“ in Schulchören viel gesungen, für manche, die in der DDR aufgewachsen sind, ist es daher mit negativen Gefühlen assoziiert. Die kamen aus der Heuchelei des Systems, das dem kapitalistischen Westen alle bösen Absichten zuschrieb, aber meinte die moralische &lt;br /&gt;
Autorität zu haben, selbst militärisch aktiv sein zu dürfen. Am Ende des Refrains hieß es daher: „Das Leben lassen wir nicht. Dem Hetzer die Faust ins Gesicht!“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A.Schm.</name></author>	</entry>

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